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ungewollte-Schwangerschaft

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Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung: Der immunologische Schwangerschaftstest dient dem Nachweis einer Schwangerschaft. Um sich bei Schwangerschaftszeichen zu vergewissern, dass auch tatsächlich eine Schwangerschaft vorliegt, wird oft das Vorhandensein des schwangerschaftserhaltenden Hormons hCG im Körper geprüft. Dieses Hormon kommt im Trophoblastengewebe vor, das vom Feten oder der Plazenta gebildet wird, weshalb es nur während der Schwangerschaft nachgewiesen werden kann. Ab der sechsten Schwangerschaftswoche kann ein Embryo auch mittels Ultraschalluntersuchung nachgewiesen werden. Der häusliche Urin- oder Stäbchentest ist die am häufigsten angewandte Methode zum Schwangerschaftsnachweis. Sämtliche dieser Tests beruhen auf einem 1980 von Unipath Ltd. in Großbritannien patentierten Prinzip. Die Teststreifen sind in Apotheken, Drogerien und teilweise auch in Kaufhäusern erhältlich. Der Test mittels des in den Urin gehaltenen Teststreifens/-stäbchens führt frühestens ca. 14 Tage nach der Befruchtung der Eizelle (also ca. 2 Tage nach dem letzten Ausbleiben der regulären Monatsblutung) zu einem Ergebnis mit einer Zuverlässigkeit von über 99 Prozent. Da Morgenurin höhere hCG-Konzentrationen enthält, kann damit die Schwangerschaft besser und früher nachgewiesen werden. Um aber einen noch sichereren Schwangerschaftsnachweis erbringen zu können, sollte daraufhin bei einem Arzt ein weiterer Test (erneuter Urintest oder Blutentnahme bzw. Ultraschalluntersuchung) gemacht werden. In medizinischen Labors kann im Urin zusätzlich die quantitative hCG-Konzentration gemessen werden. Diese wird in internationalen Einheiten (IE) pro Liter angegeben. Die Werte verdoppeln sich anfangs alle 2,5 Tage, bis sie sich ab der 8. bis 10. Schwangerschaftswoche um 60.000 - 150.000 IE/l einpendeln. Damit lassen sich auch rechtsmedizinische Fragestellungen, wie zum Beispiel, ob eine unrechtliche Abtreibung vorgelegen hat, beantworten. Bei einer erwarteten Schwangerschaft und negativem Urintest kann es sein, dass noch nicht ausreichend hCG gebildet wurde, weshalb der Test später noch einmal wiederholt oder ein Bluttest durchgeführt werden sollte. Insbesondere in den ersten sechs Wochen der Schwangerschaft kann die Hormonkonzentration im Urin unter der Nachweisgrenze des Urintests sein, so dass hier ein falsch negatives Testergebnis vorliegt. Durch eine Blutentnahme kann schon ca. 9 Tage nach erfolgter Empfängnis das hCG in ausreichender Menge im Blutserum festgestellt werden. Dies wiederum bedeutet, dass bereits vor der vermutlich ausbleibenden Periode eine Schwangerschaft nachgewiesen werden kann. Durch eine Ultraschalluntersuchung kann eine Schwangerschaft ungefähr ab der sechsten Schwangerschaftswoche festgestellt werden. Dabei ist meist nur die Einnistung des Embryos in die Gebärmutter sichtbar (Anhäufung von Gewebe an einer bestimmten Stelle). Später erst ist der Fetus selbst zu sehen. Bereits im Alten Ägypten versuchte man, anhand von Urinproben eine eventuelle Schwangerschaft nachzuweisen. Über Getreidekörner goss man den Urin einer möglichen Schwangeren. Trieben die Körner aus, so galt das als Indiz für eine Schwangerschaft. Der erste moderne Schwangerschaftstest war die Aschheim-Zondek-Reaktion, ein Test der an Mäusen durchgeführt wurde. Bis in die 1940er Jahre wurden Schwangerschaftstests mit Hilfe von afrikanischen Krallenfröschen durchgeführt. Dieser Test ist als Froschtest bekannt. Hierbei wurde den Fröschen Urin der Testpersonen injiziert. Wenn es sich um Urin einer Schwangeren handelte, fing der Frosch als Reaktion an zu laichen. Ein falscher Schwangerschaftsnachweis kann durch Chorionzellkarzinome und andere Keimzelltumore erbracht werden,da diese ebenfalls das Hormon hCG ausbilden können. Auch eine Fehlentwicklung der Fruchtanlage in den ersten Tagen nach der Befruchtung und Einnistung der Eizelle kann ein positives Ergebnis herbeiführen, obwohl ein Abgang (Medizin) der Frucht bereits stattgefunden hat (eventuell als verspätete Monatsblutung bemerkbar). Bei einem Schwangerschaftsabbruch, auch Abtreibung oder in der Medizin Interruptio (lateinisch für Unterbrechung) genannt, wird der Fruchtsack oder sofern bereits ausgebildet, der Embryo respektive der Fötus aus der Gebärmutter abgesaugt oder nach Verabreichung eines Medikaments durch Zusammenziehen der Gebärmutter ausgestoßen - im Gegensatz zum Abort, der als übergeordneter Begriff auch einen Spontanabort (Früh-, oder Spätabort) mit beinhaltet. In der Medizin wird eine Schwangerschaft grundsätzlich vom 1. Tag der letzten Regelblutung an gezählt, da die meisten Frauen diesen Tag in Erinnerung haben. Die Befruchtung findet zwar erst etwa 2 Wochen später statt, wird jedoch nicht wahrgenommen. In manchen Gesetzen bezieht sich die Frist jedoch auf die Befruchtung (z.B. Deutschland). Hier sind somit 2 Wochen dazuzurechnen, um zu der in der Medizin üblichen Berechnung zu kommen. In nahezu allen Kulturen besteht ein großer Dissens bezüglich der Beurteilung der Abtreibung, der sich zumeist um die Frage dreht, ob bzw. ab wann der Embryo ein eigenes Lebensrecht besitzt, und wie sich dies auf die Entscheidungsfreiheit der Schwangeren auswirkt. Als eine Schwangerschaft (med. Gravidität von lateinisch graviditas oder Gestation) bezeichnet man den Zeitraum, in dem eine befruchtete Eizelle im Körper einer Frau zu einem Kind heranreift. In der Medizin werden Ereignisse, die während der Schwangerschaft eintreten, als pränatal (vor der Geburt) bezeichnet, Ereignisse während der Geburt als perinatal und nach der Geburt als postnatal. Im Folgenden wird nur die Schwangerschaft bei Menschen behandelt. Bei anderen lebend gebärenden Säugetieren spricht man von Trächtigkeit und die Dauer der Schwangerschaft wird als Tragzeit bezeichnet. Man unterscheidet zwischen unsicheren, wahrscheinlichen und sicheren Schwangerschaftszeichen. Siehe Schwangerschaftszeichen bzw. Scheinschwangerschaft. Ein Schwangerschaftstest über die Messung der Konzentration des „Schwangerschaftshormons“ (hCG-Hormon) im Blut oder im Urin gilt als sicheres Schwangerschaftszeichen Ungewollt schwanger. Grundsätzlich kann dies allen Paaren passieren, die Geschlechtsverkehr haben. Auch wenn Verhütungsmethoden angewandt werden. Denn keine ist Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung hundertprozentig sicher. Ein Kondom kann abrutschen, eine Spirale versagen. Auch die Pille kann einmal nicht zuverlässig wirken. Manche Frau in den Wechseljahren hält sich für unfruchtbar. (Das ist sie erst, wenn massive Wechseljahrsstörungen vorliegen). Auch hält sich immer Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung noch der falsche Glaube, dass eine stillende Frau nicht schwanger werden kann. Und: Auch beim ersten Mal kann „es passieren“. Eine ungewollte Schwangerschaft Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung versetzt viele Betroffene in Panik. Ungläubiges Entsetzen, Angst, Wut, Ohnmacht und Verzweiflung. Zwischen diesen Gefühlen werden sie dann hin- und hergerissen. Andere bleiben gelassen, freuen sich vielleicht sogar über diese ungeplante Schwangerschaft, empfinden sie als Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Glück, als Geschenk. Welche Empfindungen eine ungewollte Schwangerschaft auch immer auslöst, es gibt keine „richtige“ oder „falsche“ Gefühlslage. Nur eine einzigartige, Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung nämlich die Ihre. Die hängt unter anderem auch ab von den Lebensumständen, in denen Sie sich befinden. Es kann sein, dass ° sich einer von Ihnen oder auch beide gerade Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung beruflich verändert haben. Sie brauchen dann alle Energien für die neue Stelle. Sie Ihre Partnerschaft gerade beendet haben. ° Sie zwar eine Beziehung wünschen, aber unter Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung keinen Umständen ein Kind. Ihre finanzielle Situation sehr angespannt ist. sich die Partnerin körperlich nicht in der Lage fühlt, ein Kind auszutragen. der Partner die Verantwortung für ein Kind nicht mittragen will. ° Sie gerade diese Frau oder diesen Mann nicht als Mutter oder als Vater für Ihr Kind wollten. ° Sie sich für eine Elternschaft zu jung fühlen. Es gibt viele Gründe, warum eine Schwangerschaft ungewollt sein kann. Doch verlieren sie bei manchen Betroffenen schnell an Bedeutung. Sie Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung freuen sich nach kurzer Zeit der Unsicherheit über das Kind. Andere brauchen etwas länger, um sich schließlich damit einverstanden erklären zu können, dass sie Eltern Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung werden. Wieder andere fühlen sich durch die Situation so bedroht, dass sie zunächst zu keinem klaren Gedanken fähig sind. Sie wollen vielleicht nicht glauben, dass „es“ ihnen „passiert“ ist. Sie wissen von Möglichkeiten eines Schwangerschaftsabbruchs, einer Freigabe des Kindes Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung zur Adoption, seiner Unterbringung in einer Pflegefamilie. Was würde die Entscheidung für das eine oder andere aber für alle Beteiligten bedeuten? Was für eine Zukunft könnten sie ihrem Kind bieten? Was heißt es, ein Kind allein großzuziehen? Welche Hilfen gibt es Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung staatlicherseits? Schließlich entsteht das Bedürfnis, sich jemandem anzuvertrauen, sich zu beraten. Vielleicht bieten sich dafür verständnisvolle Eltern und/oder Freunde an. Mit Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung ihnen zu reden, kann eine ungeheure Erleichterung sein. Auch die Hausärztin oder der Hausarzt sowie die Telefonseelsorge sind eine mögliche Adresse. Ausführlich und sehr Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung umfassend beraten – kostenlos - staatlich anerkannte Schwangerenberatungsstellen: ° Sie geben zum Beispiel Informationen zu sozialen, medizinischen, psychologischen und rechtlichen Fragen; ° sie klären zum Beispiel auf über finanzielle Ansprüche von Mutter Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung und Kind, über mögliche praktische Hilfen (so auch über Einrichtungen wie die Landesstiftung); ° sie besprechen Fragen zur Fortsetzung der Ausbildung, zu Betreuungsmöglichkeiten für das Kind, zur Wohnungssuche. Die Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter einer anerkannten Beratungsstelle ° sind zur Verschwiegenheit verpflichtet, ° beraten auf Verlangen anonym (zur Ausstellung einer Beratungsbescheinigung müssen Personalien allerdings angegeben werden), ° beraten auch Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Paare (Partner, Ehemann, Freund oder Freundin, Eltern können zum Beratungstermin mitgebracht werden), ° stellen bei Verlust eine neue Beratungsbescheinigung aus. Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Voraussetzung dafür ist, dass eine Durchschrift der Erstbescheinigung (mit Einverständnis der Betroffenen!) in der Beratungsstelle vorliegt. Ungewollt schwanger. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Unsicherheit, Ihre Ängste Sie nicht blind machen für Hilfen, die Sie sich holen können. Wenn Sie Ihre Bedenken geklärt haben, werden sie schließlich mit einem „klaren Kopf“ die für Sie Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung richtigen Entscheidungen treffen und Ihre Zukunft planen können. Bei einer ungewollten Schwangerschaft sollte man sich immer an einen Arzt wenden. Der Arzt Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung wird Sie untersuchen und über den Schwangerschaftsabbruch und die damit verbundenen Risiken informieren. In den ersten sieben Wochen können Sie bestimmte Medikamente einnehmen oder einen Schwangerschaftsabbruch Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung operativer Eingriff durchführen lassen. Es entstehen die wenigsten Komplikationen, wenn der Eingriff in der 8.-10. Woche der Schwangerschaft durchgeführt Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung wird. Suchen Sie daher Ihren Arzt sofort auf, wenn der Verdacht einer ungewollten Schwangerschaft besteht. hr Arzt wird gynäkologische Untersuchungen vornehmen, um die Dauer der Schwangerschaft festzustellen. Bei dieser Gelegenheit wird der Arzt auch eine Probe aus Ihrer Scheide nehmen, um sie auf Chlamydien oder andere Infektionen zu Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung untersuchen. Bei positivem Ergebnis wird er Ihnen und Ihrem Partner Antibiotika verschreiben. Der Eingriff findet in örtlicher Betäubung oder Allgemeinnarkose statt. Bei einer Vollnarkose wird ein schnell wirkendes Mittel verwendet, weshalb Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Sie kurz nach dem Eingriff wieder wach sind. Meistens werden Sie ambulant versorgt, d.h. dass Sie ein paar Stunden nach dem Eingriff nach Hause gehen. Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Während Ihrer Narkose wird der Arzt nach einer Reinigung der Scheide den Muttermund langsam erweitern und anschließend einen Sauger einführen, wodurch der Embryo und der primitive Mutterkuchen aus der Gebärmutter entfernt wird. Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Der Eingriff dauert etwa eine halbe Stunde. Es gibt die wenigsten Komplikationen, wenn der Eingriff in der 8.-10. Woche der Schwangerschaft vorgenommen wird. Blutung: Nach dem Eingriff kann es einige Tage lang zu Blutungen kommen. Die nächste Regelblutung ist nach etwa 5-6 Wochen zu erwarten. Wenn es nach dem Eingriff zu starken Blutungen kommt (stärker als eine Regelblutung), suchen Sie Ihren Arzt auf. Gehen Sie auch zum Arzt, wenn Sie übelriechenden Ausfluss, Fieber und Unterleibsschmerzen bekommen.Es können Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Gewebereste in Ihrer Gebärmutter geblieben sein oder es kann zu einer Entzündung gekommen sein. Vermeiden Sie Wannen- und Schwimmbäder, sowie Geschlechtsverkehr, bis die Blutung aufgehört hat. Dadurch wird das Risiko für Unterleibsentzündung Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung vermindert. Schmerzen: Leichte Schmerzen über dem Schambein sind während der ersten paar Tagen normal. Suchen Sie bitte Ihren Arzt auf, wenn die Schmerzen nicht durch die Einnahme von rezeptfreien Arzneimitteln verschwinden. Verletzung / Durchstoßen der Gebärmutter: Bei der Erweiterung des Muttermunds oder bei der Einführung der Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Saugvorrichtung besteht das Risiko, die Gebärmutter zu verletzen bzw. zu durchstoßen. In diesem Fall wird der Eingriff vom Arzt unterbrochen. Man sollte die Patientin etwa 24 Stunden im Krankenhaus beobachten. Durch die Einführung der routinemäßigen Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Untersuchung auf Chlamydien und eine entsprechende Behandlung vor dem Eingriff ist das Risiko für Unterleibsentzündung stark gesunken. Eine Chlamydienentzündung ist eine der Hauptursachen für Sterilität. Eine andere Gefahr besteht in der Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Verletzung der Gebämutterschleimhaut, die dann vernarbt, verklebt oder stellenweise fehlt. Da könnte dann keine Einnistung stattfinden. Mit dem Arzt Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung über Verhütung zu sprechen ist wichtig, damit ungewollte Schwangerschaft vermieden wird. Beachten Sie bitte, dass der erste Eisprung nach einer Schwangerschaft vor der ersten Menstruation stattfindet, und noch nicht zu berechnen ist. Fragen Sie Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Ihren Arzt, ab wann Sie wieder Geschlechtsverkehr haben können und wie Sie sich am Besten vor einer erneuten Schwangerschaft schützen können. Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Eine ungewollte Schwangerschaft kann durch frühzeitliche Sexualaufklärung bei Kindern und Jugendlichen vermieden werden Ungewollte Schwangerschaft. Schwangerschaftsabbrüche, bzw. Abtreibungen, gibt es seit Beginn der Menschheit Die \"Pille danach\" kann eine Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung ungewollte Schwangerschaft innerhalb von 72 Stunden nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr verhindern Wann brauche ich die \"Pille danach\"? Kondom gerissen, Diaphragma verrutscht, die Pille vergessen oder gar nicht verhütet... Jedem kann es mal passieren, dass Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung etwas schief geht bei der Verhütung. Sexualität ist schließlich kein Computerprogramm und gefühlsmäßig nicht immer mit Schwangerschaftsverhütung zu vereinbaren. Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Dennoch müssen Sie nicht ungewollt schwanger werden. Denn die \"Pille danach\" kann, wenn sie rechtzeitig eingenommen wird, eine Schwangerschaft verhindern. Was genau ist die \"Pille danach\" und wie wirkt sie? Die \"Pille danach\" besteht aus zwei Tabletten, die das Hormon Levonorgestrel (ein Gestagen) enthalten. Sie ist sehr wirksam und weitgehend ohne Nebenwirkungen. Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung (Bis vor Kurzem gab es noch eine andere \"Pille danach\", die ein Kombinationspräparat, aus den Hormonen Gestagen und Östrogen war. Sie wird in Deutschland nicht mehr verkauft.) Die \"Pille danach\" bewirkt keine Abtreibung. Je nach Zeitpunkt des Monatszyklusses der Frau, Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung verzögert oder verhindert sie den Eisprung oder die Einnistung einer befruchteten Eizelle in die Gebärmutter. Sie wirkt nicht, wenn bereits eine befruchtete Eizelle in der Gebärmutter eingenistet ist. Deshalb ist die \"Pille danach\" auch etwas ganz anderes als die sogenannte Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Abtreibungspille, mit der eine frühe Schwangerschaft abgebrochen werden kann. (Mehr Infos zu den Möglichkeiten, in Deutschland eine Schwangerschaft abbrechen Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung zu lassen, erhalten Sie in jeder pro familia Beratungsstelle Wieviel Zeit habe ich, um die \"Pille danach\" einzunehmen? Die \"Pille danach\" soll innerhalb von 72 Stunden, vorzugsweise in den ersten 12 bis 24 nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Wichtig ist: die Wirkung der \"Pille danach\" sinkt, je mehr Zeit Sie bis zur Einnahme verstreichen lassen. Die \"Pille danach\" sollte also so früh wie möglich nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr und auf jeden Fall innerhalb von 72 Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Stunden eingenommen werden. Wenn Sie die 72-Stunden-Frist überschritten haben, haben Sie noch die Möglichkeit, sich von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt oder von einer Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung pro familia-Ärztin eine \"(Kupfer-)Spirale danach\" einsetzen zu lassen, die bis zu fünf Tage nach dem Geschlechtsverkehr eine Schwangerschaft verhüten kann. Wie sicher ist Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung die Wirkung der \"Pille danach\"? Die \"Pille danach\" hat, wenn sie rechtzeitig eingenommen wird, eine hohe Zuverlässigkeit und kann in cirka neun von zehn Fällen eine ungewollte Schwangerschaft verhindern. Je früher sie eingenommen wird, umso höher ist ihre Wirksamkeit. Die Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung \"Pille danach\" ist in Deutschland rezeptpflichtig. Dies müsste nicht so sein, denn medizinisch ist das nicht notwendig. In sehr vielen europäischen Ländern, z. B. England, Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Frankreich und der Schweiz, kann sie deshalb auch ohne Rezept gekauft werden. pro familia setzt sich dafür ein, dass die Rezeptpflicht auch in Deutschland aufgehoben wird. Solange dies aber nicht der Fall ist, müssen Sie eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen, um ein Rezept zu Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung erhalten. Diese müssen keine Gynäkologen sein. Wenn Sie eine pro familia-Beratungsstelle oder ein medizinisches Zentrum der pro familia in Ihrer Nähe haben, in der eine Ärztin arbeitet, bekommen Sie das Rezept auch dort. An Wochenenden oder Feiertagen sollten Sie sich an den ärztlichen Notdienst oder die Notfallambulanz eines Krankenhauses wenden, um möglichst rasch das Rezept zu bekommen und mit der Einnahme der ersten Pille beginnen zu können. Eine gynäkologische Untersuchung ist Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung für die \"Pille danach\" nicht nötig. Die \"Pille danach\" hat relativ wenig Nebenwirkungen. Manchmal wird es Frauen übel, seltener kommt es vor, dass sie sich erbrechen müssen, Kopfschmerzen, Brustspannen oder Schwindelgefühle haben. Die \"Pille danach\" hat keinen Einfluss auf Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Ihre zukünftige Fruchtbarkeit. Nach der Einnahme der \"Pille danach\" wird Ihre Monatsblutung in der Regel ganz normal und zum erwarteten Termin einsetzen. Leichte zeitliche Verschiebungen sind möglich. Sollte die erwartete Blutung aber mehr als sieben Tage ausbleiben oder Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung sie deutlich stärker oder schwächer sein, empfehlen wir, einen Schwangerschaftstest zu machen, den Sie im Zweifelsfall nach einer Woche wiederholen sollten. Die \"Pille Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung danach\" ist nicht als reguläres Verhütungsmittel geeignet. Denn: Verhütungsmittel wie die Pille und die Spirale haben eine höhere Wirksamkeit, die Wirkung der \"Pille danach\" nimmt bei häufiger Einnahme innerhalb eines kurzes Zeitraumes ab, ihre Nebenwirkungen sind auf Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Dauer größer als die anderer Verhütungsmittel und die \"Pille danach\" ist teurer als andere Verhütungsmittel. Die ganz normale Kupfer-Spirale, die zur langfristigen Verhütung eingesetzt wird, kann innerhalb von fünf Tagen nach einem Geschlechtsverkehr eingesetzt, eine Schwangerschaft verhüten. Sollten Sie also die 72 Stunden-Frist zur Einnahme der \"Pille danach\" überschritten Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung haben, oder keine Hormonpräparate einnehmen wollen oder können oder die Spirale als langfristige Verhütungsmethode anwenden wollen, dann können Sie sich bei Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder einer pro familia-Ärztin eine Kupfer-Spirale einsetzen lassen. Mit einer Wirksamkeit Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung von 99 Prozent verhindert eine solche \"Spirale danach\" innerhalb der Fünf-Tages-Frist die Befruchtung oder die Einnistung der Eizelle. (Die Hormon-Spirale eignet sich Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung nicht zur Nachverhütung). Die “Pille danach” wird auch in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Von Familienplanern wird sie als Möglichkeit betrachtet, die hohe Rate der unerwünschten Schwangerschaften in Deutschland (und anderen Ländern) zu senken. Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Kritiker befürchten, dass die rezeptfreie Abgabe dieser Mittel, die in Deutschland bisher verschreibungspflichtig sind, jüngere Frauen zu einem sorglosen Umgang mit ihrer Sexualität verführen könne, was unweigerlich zu einem Anstieg der sexuell Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung übertragbaren Erkrankungen (STD) führen werde Ambulanter Schwangerschaftsabbruch mit Lokalanästhesie Diese Art von Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Schwangerschaftsabbruch ist die körperschonendste und heute ein nahezu risikofreier Eingriff. Nach ca. drei Stunden kann die Frau nach Hause gehen. Stationärer Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Abbruch mit Vollnarkose Bei diesem Eingriff erlebt die Frau den Abbruch nicht bewusst und verlässt das Spital meistens erst am nächsten Tag. Mifegyne / RU 486 Mit einem Medikamentencocktail wird der Abbruch ausgelöst. Er erstreckt sich über mehrere Tage. Langzeitstudien über die Nebenwirkungen existieren nicht. Die Liste der Gegenindikationen Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung ist sehr lang und schliesst damit eine grosse Anzahl Frauen von dieser Möglichkeit aus. Die Pille danach Die Pille danach muss innerhalb von 48 Stunden nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Sie verhindert die Einnistung Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung des Eis. Die meisten Menschen wissen nicht, was bei einer Abtreibung wirklich passiert. Viele Frauen, die abgetrieben haben, waren sich nicht voll bewußt, daß sie ein Kind getötet haben: \"Bis zum dritten Monat ist das doch noch gar kein richtiger Mensch. Das ist doch nur ein Schwangerschaftsgewebe.\" Das stimmt nicht! Bei einer Abtreibung stirbt ein Kind ! Fast alle Kinder, die gewaltsam durch eine Abtreibung aus dem Mutterleib entfernt werden, sind älter als 8 Wochen. Sämtliche Organe sind in diesem Alter vorhanden. Die Kinder brauchen nur noch Nahrung und Zeit zum Wachsen. Sie werden getötet durch die Absaugmethode (häufigste Form der Abtreibung), durch Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Ausschabung (Curettage) oder - ältere Kinder - durch die Prostaglandinmethode und Kaiserschnitt Bei der Ausschabung wird der Gebärmutterhals mit Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Metallstiften erweitert, damit der Arzt mit den Instrumenten in die Gebärmutter eindringen kann.Die Abort-Zange ergreift das Kind und zieht es aus der Gebärmutter heraus. Dabei wird es in Stücke gerissen. Sind alle Kindsteile entfernt, wird die Gebärmutter mit einer Curette einem stumpfen Schabeisen ausgekratzt. Krankenpfleger setzen die einzelnen Körperteile wieder zusammen, um sie auf Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Vollständigkeit zu prüfen und sicherzustellen, daß die Gebärmutter leer ist. Trotzdem kommt es in vielen Fällen zu Infektionen, Komplikationen und gesundheitlichen Schäden der Mutter. Die Absaug-Methode ist die häufigste Form der Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Abtreibung. Durch den erweiterten Muttermund führt der Arzt einen flexiblen Plastikschlauch in die Gebärmutter ein. Das Kind wird durch einen starken Sog - zehn- bis dreißigfache Kraft eines Staubsaugers - in Stücke gerissen. Zuerst werden die Arme und Beine vom Körper getrennt, dann der Rumpf vom Kopf. Da der Kopf zu groß ist, um durch den Plastikschlauch zu passen, knackt ihn der Arzt mit Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Spezialinstrumenten wie eine Nuß und saugt die Bruchstücke einzeln ab in ein Gefäß. Der zerfetzte Körper des Kindes wird zum Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Verbrennungsofen gegeben. Bei der Prostaglandin-Hormon-Methode wird das Medikament in die Gebärmutter-Muskulatur gespritzt. Es löst Geburtswehen aus. Das Kind wird, wenn es die Belastung der Wehen übersteht, lebend geboren und dann Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung dem Tod überlassen. Eine Krankenschwester schüttete ihr Herz Bei der Hysterotomie, dem \"Kaiserschnitt\" werden der Leib und die Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Gebärmutter der Frau chirurgisch geöffnet. Das Kind wird aus der Gebärmutterhöhle gehoben und - weggeworfen. Fast alle Kinder kommen lebend zur Welt. Sie werden nach der Entbindung getötet (Atemlähmungs-Spritze, Ersticken) oder unversorgt liegengelassen, bis sie - oft nach stundenlangem Todeskampf—gestorben sind. Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Abtreibung ist nicht das Ende, sondern der Beginn neuer schwerer Probleme. Mit einer Abtreibung fangen die Probleme erst richtig an. Bei einer Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Abtreibung stirbt nicht nur ein Kind. Auch Frauen erleiden körperliche Schäden oder zerbrechen seelisch. Es liegt im Wesen der Frau, Leben zu geben und zu schützen. Die Tötung eines Kindes widerspricht der Natur der Frau, ihrem Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung angeborenen mütterlichen Instinkt. Deshalb wird keine Frau mit einer Abtreibung fertig. Das getötete Kind lebt in ihrer Erinnerung weiter und begleitet sie ihr ganzes Leben lang bis zum Sterbebett. Eine Abtreibung ohne diese seelische Folgen gibt es nicht. Psychiater, Psychotherapeuten und Ärzte beobachten folgende Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung psychische Erkrankungen bei Frauen, die abgetrieben haben: Angstgefüble und Albträume (Sturz in den Abgrund, Verfolgung, Geburt eines toten Kindes, eines verstümmelten oder verhungerten Kindes), Angst vor plötzlichen Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Todesfällen als Sühne für die Schuld. Schlaflosigkeit Depressionen mit Selbstmordversuchen Häufiges Weinen und Schreikrämpfe Störungen in den mitmenschlichen Beziehungen Eheprobleme \"Erscheinungen\" des getöteten Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Kindes in gleichaltrigen Kindern Verdrängungen (hochkommende Erinnerungen werden ins Unterbewußte verdrängt, wo sie vegetativ- Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung neurotische Störungen bewirken: Unterleibsschmerzen, Kopf- und Rückenschmerzen, Schwindel). Psychosen (Geisteskrankheiten). Oft werden diese psychischen Störungen begleitet von körperlichen Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Beschwerden, wie Herzrhythmus-Störungen, Blutdruck-Labilität, Migräne-Anfällen, Magen- und Darmstörungen, Sexualstörungen. In vielen Fällen erweisen sich die psychischen Krankheiten als therapie-resistent, d. h. sie sind Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung nur schwer bzw. gar nicht zu heilen. Psychologen und Psychotherapeuten warnen vor einem \"Heer seelisch schwer bis schwerst gestörter Frauen durch Abtreibung\". Körperliche Folgen einer Abtreibung Folgen und Gefahren wärend des Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Eingriffs Perforation: Die Wandung der Gebärmutter ist in der Schwangerschaft so weich, daß sie mit jedem Gerät (Saugrohr oder Curette) schon Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung bei ganz geringem Druck durchstoßen werden kann.Folge: Starke Blutung, innere Blutung, Bauchfellentzündung. Manchmal ist die sofortige Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Entfernung der Gebärmutter notwendig. Andere Folgen einer starken Blutung: Mangelnde Fähigkeit der Gebärmutter, sich zusammenzuziehen; mangelnde Blutgerinnung (z.B. nach Einspritzen von 20% Kochsalzlösung oder bei Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Blutungsneigung). Bluttransfusionen und manchmal auch die Entfernung der Gebärmutter sind die notwendigen Maßnahmen. Unbedingte Voraussetzung ist das Vorhandensein einer Blutbank und eines ständig operationsbereiten Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Operationssaales und -personals. Gefahr der örtlichen Betäubung: Auch bei korrekter Dosierung geschieht es immer wieder, daß Menschen auf das eingespritzte Mittel allergisch reagieren. Tod durch Atemstillstand oder Herzstillstand Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung aufgrund einer allergischen Schockreaktion kann eintreten. Narkosezwischenfälle aller Art, Bewußtseinsverlust bis zum Herz- oder Atemstillstand. Erforderlich ist die ununterbrochene Bereitschaft eines Wiederbelebungs- Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Teams. Unmittelbare Folgen nach dem Eingriff Entzündung der Gebärmutter und der Eileiter bis zur tödlich verlaufenden Bauchfellentzündung Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung durch Verschleppung von Krankheitserregern. Verschleppung von Blutgerinseln - Thrombosen - Embolien. Folgeschäden Folge der entstandenen Entzündung nach der Ausheilung: Verschluß beider Eileiter und damit anschließende Sterilität Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung (irreparabler Verschluß beider Eileiter), besonders nach dem Abbruch der ersten Schwangerschaft. Fehlgeburten: Entzündungen bewirken Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Veränderungen in der Gebärmutter und am Gebärmutterhals; nachfolgende Schwangerschaften halten nicht mehr; es kommt zu ungewollten Fehlgeburten. Auch Einrisse am Gebärmutterhals (Cervixinsuffizienz) können zu Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Fehl- oder Frühgeburten führen. Mangelnder Reifegrad des Kindes: Diese oft narbigen Veränderungen in der Gebärmutter beinhalten das Risiko eines mangelnden Reifegrades des Kindes (Low Birth Wight Baby). Mißbildungen: Die Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Veränderungen in der Gebärmutter haben oft die mangelnde Versorgung des Kindes zur Folge. Diese ist wiederum die Ursache für gehäufte Mißbildungen nach Abtreibungen. Erythroblastose: Wenn der Rhesus-Faktor nicht vor dem Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Schwangerschaftsabbruch bestimmt wurde, kann bei rh-negativen Müttern eine Antikörperbildung einsetzen. Bleibt diese Frau ohne Anti-D-Prophylaxe, so kommt es bei weiteren Schwangerschaften zu Früh- oder Fehlgeburten. Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Störung weiterer Schwangerschaften durch Blutungen. Schwere psychische Schäden: Manche Frauen brauchen bis zu einem Jahr, um nervlich das Geschehen zu verarbeiten. Bei anderen kommt es zu Nervenerkrankungen, die zu einem Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Daueraufenthalt in Nervenkliniken führen können. Euthanasie-Programm Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung wiederholen? Heute werden die kranken Ungeborenen getötet. Werden danach die Schwer- und chronisch Kranken, die sozial Unproduktiven, die ideologisch Unerwünschten und die rassisch Unerwünschten getötet? Ungewollte Schwangerschaft Abtreibung Schwangerschaftsabbruch Eingriff kann entweder unter Vollnarkose oder mit lokaler Betäubung

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